Hotelsoftware für die Schweiz
In der Schweiz bestimmen Skisaison, Wandersommer und die Städte das Jahr, und kleine Unterkünfte profitieren davon, ihre Preise in Franken sauber nach Saison zu staffeln.

Eine kleine Unterkunft in der Schweiz führen
In der Schweiz gibt es kleine Hotels, Pensionen, Bed and Breakfasts und Ferienwohnungen, in den Bergen, an den Seen und in den Städten. Gäste kommen aus dem Inland und aus Nachbarländern, dazu viele Fernreisende. Booking.com, Airbnb und Expedia werden genutzt, daneben viele Direktbuchungen.
Zwei starke Zeiten prägen das Jahr, der Winter für den Wintersport und der Sommer zum Wandern. Dazwischen liegt die ruhige Zwischensaison. Kleine Betriebe müssen Saisonpreise, Mindestaufenthalte und die Auslastung in der Zwischensaison im Blick behalten. Eine Kurtaxe kann gelten. Gerade dann kommt es auf jede freie Nacht an.
Eingerichtet für die Schweiz
Preise in CHF
Legen Sie Preise in CHF fest und stufen Sie sie nach Winter, Sommer und Zwischensaison ab.
Preise nach Belegung
Wenn das Haus voller wird, steigen die Preise automatisch. Das ist nützlich in den Ferienwochen.
Online einchecken
Gäste füllen ihre Angaben vor der Anreise aus. Das erleichtert die Ankunft, wenn die Rezeption nicht durchgehend besetzt ist.
Wer in der Schweiz bucht
Die Gäste in der Schweiz stammen zu einem großen Teil aus Deutschland, dazu aus den USA, Indien, den Golfstaaten und Asien, die oft eine Rundreise machen. Wintergäste buchen früh und lange, Rundreisende kurz und mit Blick auf das Wetter. Weil die Preise hoch sind, erwarten Gäste klare Angaben und Service. Eigentümer sollten Tarife sorgfältig staffeln, Stornobedingungen deutlich machen und auf Anfragen rasch antworten.
Was Buchungen in der Schweiz prägt
Zermatt, Verbier und Graubünden
In den Skiorten reicht die Wintersaison von Dezember bis in den Frühling, und Weihnachten sowie Februar sind Spitzen. Gäste bleiben häufig eine Woche und buchen oft schon im Sommer davor.
Berner Oberland mit Interlaken
Im Sommer wandern, paddeln und gleiten Gäste aus aller Welt hier, und Rundreisende bleiben meist wenige Nächte. Das verlangt kurze Mindestaufenthalte und eine schnelle Reaktion auf Anfragen.
Zürich und Genf
Die Städte haben Geschäftsgäste unter der Woche und Messen, am Wochenende kommen Kurzurlauber. Große internationale Veranstaltungen können einzelne Tage sehr stark verteuern.
Luzern und Tessin
Rund um den Vierwaldstättersee und im Süden am Lago Maggiore steigt die Nachfrage im Frühjahr und Sommer. Die Nebensaison ist ruhig, dafür sind Wochenenden mit gutem Wetter schnell gefüllt.
Fragen von Hoteliers in der Schweiz
In welcher Währung kann ich Preise angeben?
Sojodesk führt Ihre Preise in der lokalen Währung, also in Franken. Das gilt auch für Ihre eigene Buchungsseite.
Wie gehe ich mit der Kurtaxe um?
In vielen Gemeinden wird eine Kurtaxe oder Tourismusabgabe erhoben, die lokal unterschiedlich ist. Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde und weisen Sie die Gäste transparent darauf hin.
Wie bepreise ich Hochsaison und Nebensaison?
Sie legen Saisonpreise für Winter, Sommer und Zwischenzeiten fest und ergänzen Regeln nach Auslastung. So reagieren die Preise auf Nachfrage, ohne dass Sie täglich nachziehen müssen.
Ist Hilfe beim Einrichten möglich?
Auf Wunsch unterstützen wir Sie bei der Einrichtung, das ist aber optional. Viele Eigentümer richten ihre Zimmer, Preise und Kanäle auch selbst ein.
Kann ich meine Preise in Schweizer Franken führen?
Ja, Sie wählen CHF als Währung Ihrer Unterkunft. Preise und Buchungsseite werden dann in dieser Währung angezeigt.
Sehen Sie Sojodesk mit Ihren eigenen Zimmern
Erzählen Sie uns von Ihrer Unterkunft und wir richten eine Demo mit Ihren Zimmertypen, Preisen und Kanälen ein.
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