Hotelsoftware für Österreich

In Österreich teilt sich das Jahr in Skiwinter, Bergsommer und Städtereisen, und wer als kleine Unterkunft jede Phase richtig bepreist, gleicht ruhige Wochen deutlich besser aus.

Hotelsoftware für Österreich

Eine kleine Unterkunft in Österreich führen

In Österreich gehören Pensionen, Privatzimmer, Ferienwohnungen und familiengeführte Hotels zum Bild, vor allem in Tirol, Salzburg, Kärnten und der Steiermark. Gäste kommen oft aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz. Booking.com, Airbnb und Expedia sind verbreitet, viele Gäste buchen auch direkt.

Es gibt zwei starke Saisons: Winter für den Skisport und Sommer zum Wandern und Baden an den Seen. Dazwischen liegt eine ruhige Zwischensaison. Kleine Betriebe müssen Wochenaufenthalte, Preise nach Saison und Lücken in der Nebensaison steuern. Ortstaxe kann anfallen. Viele Betriebe sind Familienbetriebe mit wenigen Zimmern.

Eingerichtet für Österreich

Winter- und Sommerpreise

Legen Sie zwei Hauptsaisons und die Zwischensaison jeweils mit eigenen Preisen in EUR fest. Belegungsregeln erhöhen sie bei hoher Auslastung.

Last-Minute-Rabatt nutzen

In der Zwischensaison können Sie freie Nächte kurz vor der Anreise automatisch günstiger anbieten.

Eigentümerabrechnung für Ferienwohnungen

Wer Ferienwohnungen für Eigentümer verwaltet, rechnet mit der Eigentümerabrechnung (Add-on) pro Objekt ab.

Wer in Österreich bucht

Die meisten Gäste in Österreich kommen aus Deutschland, dazu aus den Niederlanden, der Schweiz und Osteuropa, in Wien außerdem aus Übersee. Wintergäste buchen früh und für eine Woche, Sommergäste und Städtereisende kürzer und spontaner. Eine kleine Unterkunft braucht deshalb getrennte Preislogiken für Winter und Sommer, klare Anreisetage und eine verlässliche Kommunikation, die Gäste bereits vor der Ankunft mit Informationen versorgt.

Was Buchungen in Österreich prägt

Tirol und Arlberg

Die Skisaison von Dezember bis in den Frühling bringt Wochenaufenthalte, oft von Samstag bis Samstag. Weihnachten und Ostern sind besonders gefragt, und viele Gäste kommen Jahr für Jahr wieder.

Salzburg und das Salzkammergut

Hier mischen sich Festspielgäste im Sommer, Seenurlauber und Städtereisende. Kurze Aufenthalte in der Stadt stehen längeren Seeurlauben gegenüber, was unterschiedliche Mindestaufenthalte sinnvoll macht.

Wien

Die Hauptstadt hat ein dichtes Kulturprogramm und ist rund ums Jahr gefragt, auch im Advent. Gäste bleiben meist wenige Nächte, und Wochenenden sowie die Ballsaison im Winter bringen zusätzliche Nachfrage.

Kärnten und Steiermark im Sommer

Badeseen, Wandern und Radfahren ziehen Familien und Aktivurlauber an. Die Sommerferien in Deutschland und den Nachbarländern lenken die Buchungen, außerhalb davon bleibt es ruhig.

Fragen von Hoteliers in Österreich

Wie lege ich Samstag-zu-Samstag-Aufenthalte fest?

In Sojodesk können Sie Mindestaufenthalte und geschlossene Nächte pro Zeitraum festlegen. So steuern Sie Anreisetage in der Hochsaison und lassen sie im Sommer flexibler.

Welche Währung gilt, und was ist mit der Ortstaxe?

Bezahlt wird in Euro. Die Gemeinden erheben meist eine örtliche Abgabe, deren Höhe variiert, prüfen Sie daher die Regeln vor Ort.

Kann ich die Schlüsselübergabe ohne Personal lösen?

Mit unserer Kopplung Sojolock vergeben Sie für jede Buchung einen automatischen Pincode an Ihrem smarten Schloss. Das ist praktisch bei später Anreise im Winter.

Wie halte ich meine Preise zwischen den Saisons sauber getrennt?

Sie hinterlegen Saisonpreise für Winter, Sommer und Nebensaison und ergänzen Regeln nach Auslastung. Last-Minute-Rabatte lassen sich für schwache Wochen gezielt zuschalten.

Kann ich unterschiedliche Preise für Winter und Sommer festlegen?

Ja. Sie legen Saisonzeiten mit eigenen Preisen an und ergänzen sie mit Belegungsregeln. Die Buchungsseite zeigt jeweils den passenden Preis.

Sehen Sie Sojodesk mit Ihren eigenen Zimmern

Erzählen Sie uns von Ihrer Unterkunft und wir richten eine Demo mit Ihren Zimmertypen, Preisen und Kanälen ein.

Demo anfragen